Ute Heeger
Ute Heeger
Ich möchte, dass Apotheken ihren Kunden einen guten Grund geben, immer wieder zu kommen. Und das beginnt mit einer guten Webseite.

Bilder für Apotheken-Webseiten: Darauf sollten Sie bei Ihren Fotos achten

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Was Sie erwartet

Die Optik hat einen immensen Einfluss auf unsere Kaufentscheidung. Das gilt nicht nur für Produkte oder den Einzelhandel, sondern auch für Apotheken. Wer den ersten Eindruck vermasselt, hat es schwer, diesen Fehler wieder auszubügeln. Was Apotheken online tun können, um auf den ersten Blick zu überzeugen – darüber habe ich mit der Fotografin Zsu Szabo von meinbusinessportraet.com gesprochen.

Foto: Lena Groth

Was möchtest du auf Websites von Apotheken nicht mehr sehen? 

Ganz vorne austauschbare Stockfotos, also Fotos, die in einer Bilddatenbank vielen Nutzern zugänglich sind. Diese Fotos haben mit DER konkreten Apotheke vor Ort nichts zu tun – sie sind unpersönlich und finden sich oft auch auf den Webseiten der Kollegen oder der Apotheke in der Nachbarschaft. Damit verschenken Apotheken aber viel von dem, was sie auszeichnet, nämlich Individualität und Persönlichkeit. 

Was ich auch nicht mehr sehen möchte sind veraltete Foto, auf denen der Inhaber noch die Klamotten aus seinem ersten Geschäftsjahr anhat. Auch Haarschnitte können verräterisch sein und lassen leicht erkennen, wann die Fotos gemacht wurden. Was soll der Kunde von dieser Apotheke halten, wenn sie sich mit uralten Fotos präsentiert?

Gerade bei einer Apotheke, die für seriöse Beratung und Gesundheitskompetenz steht, möchte man als Kunde keine Uralt-Bilder sehen. Das ist wie ein zugestaubtes Schaufenster, das ungepflegt wirkt. Würde man da einkaufen wollen? Ich denke nicht.

Ungünstig sind auch gestellte Posen wie Handshakes, Daumen hoch oder verschränkte Arme vor der Brust. Diese Haltungen wirken auf den Betrachter eher befremdlich, lösen oft ein Fremdschäm-Gefühl aus und sind so was von nicht authentisch. Was Kunden heute sehen wollen, sind echte authentische Bilder, auf denen sie sich vielleicht auch wiedererkennen.

Und dann natürlich keine Fotos, bei denen die Qualität nicht stimmt. Die zu hell, zu dunkel oder unscharf sind. Auch bunte, unübersichtliche Bilder stressen einen. Da weiß unser Auge nicht, wo es zuerst hingucken soll. Bei den Wimmelbüchern ist das gewollt, nicht aber auf einer Webseite, die eine Apotheke in ihrer ganzen Professionalität und Kompetenz zeigen soll. Und auf der man nur wenige Sekunden hat, um denm Leser zu zeigen, warum er gerade in genau DIESE Apotheke kommen soll.

Warum sind gute Bilder bei einer Website wichtig? 

Punkt 1:  Bilder haben eine unglaubliche Macht

Wir erfassen Bilder um ein Vielfaches schneller als das geschriebene Wort. Gegenüber Worten haben Bilder den entscheidenden Vorteil, dass sie direkter in unserem Kopf wirken. Sie müssen nicht erst verarbeitet werden. Visuelle Informationen prägen wir uns daher deutlich leichter ein.

So auch der berühmte erste Eindruck – 150 Millisekunden reichen dafür bereits. Diesen ersten Eindruck, den wir etwa von einer Website haben, übertragen wir automatisch auf die Apotheke. Wenn der Besucher die Website durch die Fotos als authentisch, hell-freundlich und vertrauensvoll empfindet, so erhöht sich die Chance, dass er dort seine Medikamente holt und sich beraten lässt. Sind die Fotos veraltet, die Navigation unübersichtlich und die Inhalte austauschbar, schließt der Besucher daraus: Dieser Apotheke ist es egal, ob ich bei ihr meine Medikamente kaufe.

Punkt 2: Bilder erzeugen Emotionen

Ohne auch nur ein Wort gelesen zu haben, können Bilder Emotionen auslösen, unser Kopfkino anwerfen und Geschichten erzählen. Denn unser Gehirn reagiert vor allem auf Gefühle, mit denen wir uns identifizieren können. Also Bilder, die auf die Zielkunden der Apotheke abgestimmt sind und ihre Sorgen, Probleme oder ihre Wünsche und Ergebnisse aufgreifen.

Wenn die Hauptzielgruppe Frauen sind, sollten die Bilder auch Frauen zeigen, die etwa mit der Kosmetik aus der Apotheke ein schönes und gepflegtes Hautbild haben. So lassen sich die Nutzer positiv einstimmen und im besten Fall bereits davon überzeugen, dass die Kosmetik aus DIESER Apotheken genau die richtige Wahl ist.

Punkt 3: Bilder senden eine Botschaft

Bilder werden von uns als sehr glaubwürdig empfunden, da sie die Wirklichkeit abbilden oder zumindest abzubilden scheinen. Auf einen Schlag vermitteln sie eine Unmenge an Informationen.

So wie das Foto aus der Offizin der Sanimedius-Apotheke in der Kastanienallee in Berlin. Dort konnte ich ein paar Fotos für dieses Interview machen. Danke an dieser Stelle an Ronald Clasen. Ziel war es, dem Betrachter auf einen Blick zu zeigen: In Corona-Zeiten schützt eine Plexiglasscheibe nicht nur die Mitarbeiter der Apotheke, sondern vor allem auch ich als Kundin bin super geschützt und kann bedenkenlos in die mir vertraute Apotheke vor Ort gehen.

Foto: Zsu Szabo, Sanimedius-Apotheke Kastanienallee Berlin

Warum nicht einfach Stockfotos nehmen? 

Weil Stockfotos unpersönliche Massenware sind, die auf unzähligen Websites zu finden sind.

Und weil sie oft nicht die Botschaft zeigen, die eine Apotheke vermitteln möchte.

Profi-Fotos hingegen sind individuell. Sie finden sich nur auf dieser EINEN Website. Denn sie sind genau auf diese EINE Apotheke abgestimmt. 

Wenn eine Apotheke dennoch nicht auf Stockfotos verzichten möchte, sollte sie immer die Nutzungsrechte beachten. In den Datenbanken gibt es dazu entsprechende Lizenzvereinbarungen, die es unbedingt zu beachten gilt, will man unnötige Abmahnungen vermeiden.

Welche Bilder braucht eine Apotheke unbedingt auf ihrer Website?

Viele denken hier als Erstes an Porträtfotos – natürliche, sympathische Bilder der Inhaber und Mitarbeitenden. Oder an Teamfotos, die alle zeigen. Wenn eine Apotheke ihre Kunden online mitnimmt und etwas Persönliches zu jedem Teammitglied schreibt, zeigt sie sich noch einen Tick sympathischer und nahbarer. Schließlich wollen wir Menschen kaufen.

Ganz wichtig finde ich auch Bilder aus dem Alltag einer Apotheke. Das Offizin, das Labor, das Warenlager – alles Orte, die Geschichten erzählen können. Fotos, die genau das zeigen, was mich als Kundin in der Apotheke erwartet, wo ich bedient werde.

Als Betrachter kann ich so leichter entscheiden, ob mir die Apotheke sympathisch ist. Stimmungsvolle Detailfotos, die typische Arbeitssituationen in einem schönen Licht zeigen, helfen dem Leser auch, die Website zu scannen.

Denn ganz ehrlich: Die wenigsten von uns lesen eine Website von vorne bis hinten. Bilder lockern also auch Texte auf, sie leiten zu neuen Themen oder ergänzen Inhalte (wie man ja auch bei diesem Blogbeitrag sieht). 

Und Bilder machen neugierig, mehr über eine Apotheke zu erfahren – wenn sie denn gut gemacht sind. Die große Frage hinter Bildern: Welche Botschaft möchte eine Apotheke vermitteln? Das ist ganz individuell, sollte sich aber unbedingt in den Fotos auf der Homepage widerspiegeln.

Hilfreich sind darüber hinaus Außenaufnahmen, etwa für den Eintrag bei Google My Business. Sucht ein Interessent nach einer Apotheke, wird ihm die Außenansicht angezeigt, was wiederum die Suche vor Ort erleichtert, da sich unser Gehirn an die Außenansicht erinnert.

Fotos: Zsu Szabo, Sanimedius-Apotheke Kastanienallee Berlin

Und ich würde auch die Fahrzeuge fotografieren, die zum Beispiel Medikamente ausliefern. Auch das trägt dazu bei, dass eine Apotheke im Stadtbild bekannt und wiedererkannt wird.

Was empfiehlst du Apothekenteams, BEVOR sie Fotos für ihre Website machen lassen?

In den vielen Jahren, die ich als Fotografin arbeite, haben sich im Grunde drei Tipps echt bewährt:

  1. Schreiben Sie auf, für was Ihre Apotheke steht und was die Apotheke ausstrahlen soll: Vertrauen, Kompetenz, Vielfalt, Beratungsschwerpunkte …
  2. Überlegen Sie, was dazu passt: Sind Kittel die richtige Wahl für eine Apotheke, die auf junge Familien spezialisiert ist? Eignen sich dafür nicht eher einheitliche Teamshirts in den Farben der Apotheke? Und passt der Inhaber in weißem Kittel dann noch dazu?
  3. Lassen Sie sich inspirieren: Suchen Sie Beispielbilder im Web. Was wollen Sie gar nicht, was finden Sie gut? Schauen Sie ruhig auch bei Ihren Mitbewerbern und notieren Sie sich die URL, damit Sie dies dem Fotografen und ihren Webdesignern anschließend zeigen können. 

Braucht es unbedingt einen Profi-Fotografen?

Ja! Hier zu sparen, halte ich für falsch. Das sage ich nicht nur, weil ich Fotografin bin. Sondern weil ich davon überzeugt bin – zu 100 Prozent!

Ein guter Fotograf beginnt mit dem Konzept. Darin wird festgehalten, welche Art von Fotos eine Apotheke visuell präsentiert. Nur damit bekommt eine Apotheke die Bilder, die ihre Website inhaltlich, technisch und ästhetisch perfekt unterstützt.

Ein Profi hat außerdem das benötigte Equipment wie gute Objektive, was besonders in nicht so hellen Innenräumen enorm wichtig sind.Ein Profi hat natürlich auch das Know-How, wie Fotos technisch richtig gut werden UND eine sympathische Stimmung ausstrahlen. Er achtet auf Einheitlichkeit (nicht zu verwechseln mit Langeweile!) der Fotos: sie sind aus einem Guss, was der Website zugutekommt. Sie wirkt dadurch aufgeräumt und aufeinander abgestimmt.

Was kostet ein Foto-Shooting? Pi mal Daumen?

Ein normales Shooting fängt für ein ganzes Team und Location (Apotheke) bei ca. 600 Euro netto an. Eine Businessreportage beginnt ab 1.200 Euro.

Die Reportage ist sterilen Fotos im Studio klar vorzuziehen – weil eine Businessreportage einen dokumentarischen Ansatz hat: Die Bilder zeigen echte Arbeitssituationen. Kunden brauchen Vertrauen und Sympathie, um in einer Apotheke etwas zu kaufen, Bilder einer Businessreportage zahlen genau darauf ein, sie sind individuell und wirklich einzigartig.

Bei vielen Fotografen sind die Nutzungsrechte übrigens inklusive. Dennoch rate ich dazu, dies unbedingt vorher zu besprechen! Bei manchen meiner Kollegen kosten die Nutzungsrechte extra, manchmal ab 60 Euro pro Foto! 

Wie findet eine Apotheke einen guten Fotografen? 

Ich empfehle: online recherchieren im direkten Umfeld, damit der Fotograf/ ohne große Umstände in die Apotheke kommen kann. Oder auf Instagram oder Facebook nach Fotografen schauen. Oder Pinterest. Ganz wichtig ist: Arbeitsproben anschauen. Gefällt der Bildstil? Kennt der Fotograf/in den Apothekenmarkt und seine besonderen Anforderungen?

Gute Erfahrungen habe ich mit einem Kennenlern-Gespräch gemacht, denn die Chemie muss zwischen den Interessenten und mir passen. Sonst werden die Bilder nix. 

Anschließend erstellt eigentlich jeder gute Fotograf einen Shooting-Plan, damit alle Beteiligten wissen, was beim Shooting passiert und wie es abläuft.

Auch jede Menge Tipps für eine gute Vorbereitung (Outfits, Location, wie man frisch wirkt, worauf man achten sollte) dürfen nicht fehlen, finde ich.

Genauso wichtig: Offen und flexibel sein. Sollte etwas schiefgehen – was immer mal passieren kann – findet ein guter Fotograf eine Lösung, sodass am Ende beide Parteien zufrieden sind (z. B. Ersatz-Termin bei Krankheit oder wenn die Fotos doch nichts geworden sind, einen zweiten Termin zu günstigeren Konditionen – je nach Fehler).

Welche Tipps hast du für Apotheken, die einen Profi-Fotografen anheuern?

Sobald man sich für ein Business-Shooting entschieden hat, gibt es eine Reihe von to do’s – angefangen bei rechtlichen Fragen über technische Themen bis hin zur Organisation des Shootings vor Ort.   

Tipp 1: Offene Fragen VORHER klären 

Ein Shooting geht nun nicht mal eben nebenher, wenn tolle Fotos entstehen sollen. Daher kann ich nur wärmstens raten, sich genug Zeit für die Vorbereitung zu nehmen (umso einfacher und spaßiger wird das Shooting und umso schöner die Fotos).

Dazu gehören im Vorfeld zum Beispiel technische Fragen:

  • Welche Situationen sollen gezeigt werden?
  • Welche Formate sollen die Fotos haben? Hoch- oder Querformat?
  • Brauchen die Bilder später einen Bereich für Texte?
  • Sollte es die Möglichkeit geben, Fotos freizustellen?
  • Soll es nur Bilder in Farbe geben oder geht auch schwarz-weiß?

Alles Fragen, die mit dem Webdesigner (wenn es für die Website) oder dem Grafiker (wenn es um Print-Materialien) vorher besprochen werden sollten. Denn so weiß der Fotograf nicht nur genau WAS gewünscht wird, sondern kennt auch das WIE.

Auch Fragen zu Organisation & Team werden am besten VORHER besprochen. Das Shooting – oder einen Teil – am besten dann machen, wenn keine Kunden in der Apotheke sind! Wenn man das Shooting dauernd unterbrechen muss, entsteht kein natürlicher Flow. Will sagen, es kommt keine Stimmung auf. Außerdem ist das Team schnell genervt, wenn es die Kunden nicht konzentriert bedienen kann. Also: Klären, wann die ideale Zeit für das Shooting ist.

Tipp 2: Fotograf in die Apotheke zur Besichtigung einladen 

Gut ist es auch, wenn der Fotograf die Apotheke vorher besichtigen kann. So lernt er die räumlichen Gegebenheiten kennen. Vielleicht braucht es besondere technische Aufbauten für die Rezeptur oder die Offizin oder extra Lichtquellen, weil der Lichteinfall ungünstig ist. Oder womöglich gibt es Zeiten, in denen ein Shooting auf keinen Fall stattfinden kann, weil dann Hochbetrieb in der Apotheke herrscht.  All dies lässt sich bei einer Besichtigung wunderbar klären.

Tipp 3: Mitarbeiter einbinden – dann macht das Ganze richtig Spaß 

Nicht zu vergessen – die Mitarbeiter. Sie sollten von Anfang an eingebunden sein. Das nimmt ihnen nicht nur eine mögliche Scheu vor der Kamera. Sie sind oft auch klasse Ideengeber für besondere Fotos aus dem Alltag. Daher rate ich meinen Kunden immer, alle Tipps auch an alle Teammitglieder weiterzuleiten. Schließlich sind die Mitarbeiter die ersten, auf die Kunden in einer Apotheke treffen. 

Tipps 4: Vorbereitung ist (fast) alles

Bevor es mit dem Shooting losgeht, sollten Sie das hier noch tun:

  • Alles aus dem Schaufenster und von der Plexiglas-Trennscheibe entfernen, was nicht unbedingt nötig ist.
  • Alle Glas- und Arbeitsflächen von Fingerabdrücken und Schmutz reinigen.
  • Eine grundsätzliche Ordnung sollte gegeben sein: Klarheit, Sauberkeit und Aufgeräumtheit erwarten die Kunden von einer Apotheke ebenso wie Hygiene und präzise Abläufe.
  • Unnütze, thematisch unpassende Dinge (der berühmte Kaffeebecher ;-)) und Dinge in Signalfarben wegräumen (außer, sie sind wichtig).
  • Für so viel natürliches Licht wie möglich in der Apotheke sorgen. Sonst sind große technische Aufbauten nötig, die aus Platzmangel oft schwierig aufzustellen sind.
  • Eine kleine Leiter bereitstellen, damit auch Fotos von oben gemacht werden können.

Tipp 5: Verträge abschließen

Wenn Fotos gemacht werden, unbedingt die Mitarbeitenden mit einbinden und Verträge unterschreiben lassen! Stichwort: das Recht am eigenen Bild. Damit stellen Apothekeninhaber sicher, dass sie die Fotos verwenden dürfen, auch wenn ein Mitarbeiter aus dem Team ausscheidet. Sollen Fotos mit Kunden gemacht werden – authentische Beratungssituation, wie Kunden bedient werden – müssen diese Kunden vor dem Shooting ebenfalls einen Vertrag unterschreiben (DSGVO!).

Ein kostenloses Muster gibt es auf der Website von ActiveMind, die in ihrem Beitrag „Muster: Einwilligung in die Nutzung von Mitarbeiterfotos“ auf die Thematik eingehen. Gute Mustervorlagen bietet auch RA Stefan Hansen-Oest in seinem Beitrag „Einwilligung zur Nutzung von Fotos von Beschäftigten – mit Muster für junge und gediegene Unternehmen“. Oder man fragt seinen Datenschutzbeauftragten nach einer entsprechenden Vorlage.

Letzte Frage: Was rätst du Teams in puncto Kleidung?

Da gibt es tatsächliche ein paar Dinge zu beachten, denn einige Kleidungsstücke, Farben oder Muster eignen sich super, andere hingegen nicht:

Super 👍🏻Nicht so gut 👎🏻
klare, helle Farben (bringen Ruhe)keine Muster oder Schriftzüge (lenken ab), wenn Muster: gestreifte oder kleine Muster
nicht mehr als 4 verschiedene Farben, davon gerne eine leuchtende Farbe kein bunter Stilmix
mindestens 4 unterschiedliche Outfits (leger, verschiedene Farbvarianten, saisonneutrale Klamotten)wenn möglich nichts Schwarzes oder nur Dunkles (wirkt auf Fotos oft sehr erdrückend und traurig
besser Polo-Hemden mit Kragen statt normale T-Shirts oder unbequeme Blusen/Hemdenkein Schal oder Halstuch (staucht)
unbedingt eine leichte Jacke mitnehmen (lässt sich gut kombinieren und zugleich offen tragen)
lange Haare zusammenbinden (vermittelt Gefühl der Hygiene, offene Haare stauchen außerdem) 
saubere Brillengläser
gepflegte Hände

*Alle Fotos bis auf das erste Bild wurden in der Sanimedius-Apotheke in der Kastanienallee in Berlin gemacht. Danke nochmals an Apotheker Ronald Clasen!

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