Ute Heeger
Ute Heeger
Ich möchte, dass Apotheken ihren Kunden einen guten Grund geben, immer wieder zu kommen. Und das beginnt mit einer guten Webseite.

SEO für Apotheken – 5 Basics, die es heute braucht

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Was Sie erwartet

Sie wollen endlich unter den ersten Suchergebnissen zu finden sein, wenn nach „Apotheke in der Nähe“ gegoogelt wird? Haben aber noch viele Fragen und möchten wissen, was alles zur SEO dazugehört? Hier zeige ich Ihnen, wie Suchmaschinenoptimierung funktioniert, welche Basics Sie unbedingt brauchen und was Sie heute davon noch umsetzen können.

Google-Suche am Mobilgerät
Foto: pixabay

Als Apotheke haben Sie jede Menge Konkurrenz. Doch wie schaffen Sie es auf die vorderen Plätze, wenn jemand „Apotheke geöffnet“ googelt?

Meine Antwort: Das sollte gar nicht Ihr vorrangiges Ziel sein.

Viel wichtiger ist es, genau dann weit oben zu erscheinen, wenn Menschen nach Lösungen für ihre Probleme suchen. Doch dazu muss Google Ihre Website lesen und verstehen können und dazu braucht Ihre Apotheke SEO.

Was ist SEO eigentlich?

Und braucht Ihre Apotheke überhaupt eine Suchmaschinenoptimierung?

Ein ganz klares JA.

Denn Suchmaschinenoptimierung (SEO) umfasst alle Maßnahmen, die dafür sorgen, dass Ihre Apotheke online gefunden wird. Eine Optimierung für Suchmaschinen ist jedoch nicht so trivial, wie es auf den ersten Blick scheint.

Denn dass Ihre Website auf der ersten Seite bei Google angezeigt wird, hat nicht nur mit technischen Kriterien wie Seitengeschwindigkeit und Sicherheit zu tun, sondern vor allem damit, ob jemand, der zum Beispiel nach Gesundheitstipps sucht, die passende Antwort bei Ihnen findet.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist heute weit mehr, als nur eine bestimmte Anzahl an Keywords in einem Text unterzubringen.
Ute Heeger

Jemand, der gern mehr darüber erfahren möchte, wie er seine Muskelverspannungen wieder loswird, googelt sicher nicht als Erstes „Apotheke“. Sondern er sucht eher nach so etwas wie: 

  • Auslöser Muskelschmerzen
  • Muskelverspannung lösen Hausmittel
  • Tipps bei Handy-Nacken

Wird Ihre Apotheken-Website genau in diesem Moment gefunden, können mehrere Dinge passieren: 

  • Ein Mensch stößt bei seiner Suche nach einer Problemlösung auf Ihre Apotheke (und mal nicht auf die „Apotheken Umschau“, obwohl sich dort super Beiträge finden).
  • Er merkt: Wow, diese Apotheke kennt sich richtig gut aus!
  • Er bleibt länger auf Ihrer Seite, als geplant.
  • Er entdeckt Ihre kostenlose Liste mit Entspannungstipps und lädt sie runter (weil sie so super hilfreich ist).
  • Er kommt irgendwann in Ihre Apotheke oder bestellt bei Ihnen (vielleicht nicht sofort, doch bestimmt in ein paar Wochen oder Monaten).

Wertvoller, nützlicher Content ist deshalb DER Weg, in Google gefunden zu werden. Das wird leider immer noch unterschätzt – gerade in Apotheken. 

Dabei vertrauen 87 % der Bevölkerung laut einer GfK-Umfrage aus dem Jahr 2018 ihrer Apothekerin und ihrem Apotheker. Und der Bedarf an zuverlässigen Informationen zu Gesundheitsthemen ist groß.

Wie groß das Interesse ist, sehen wir besonders deutlich in der aktuellen Corona-Pandemie. Experten wie der Berliner Virologe Christian Drosten mit dem NDR-Podcasts leisten solide Aufklärungsarbeit, die wichtig ist, wenn es um zuverlässige, gut recherchierte und belastbare Inhalte geht.

Doch warum zeigen nur so wenige Apotheken ihr geballtes Wissen zu Krankheiten und Gesundheitsthemen?

Weil es aufwendig ist und Zeit und Ressourcen braucht. Aber nur in Google gefunden zu werden, wenn „Apotheke in der Nähe“ oder „Apotheken Notdienst“ gesucht wird, macht Sie nicht wirklich präsenter in der Wahrnehmung Ihrer Kunden. Sie wollen schließlich nicht nur in Notsituationen mit Ihrer geballten Gesundheitskompetenz wahrgenommen werden und helfen, oder?

Wie legt Google das Suchmaschinenranking fest?

Die Zeiten, in denen es darum ging, möglichst oft ein Keyword in einem Text unterzubringen, sind vorbei. Google hat über die Jahre mehr als 200 Ranking-Faktoren entwickelt, die ständig angepasst werden. Heute geht es vor allem darum, den Lesern einen Mehrwert zu bieten. Natürlich kommen viele kleine Kniffe dazu, die das Suchmaschinenranking positiv beeinflussen.

Google will vor allem eins: seinen Nutzern schnellstmöglich ein Ergebnis bieten, das ihre Suchanfrage beantwortet und sie zufriedenstellt. Denn dann kommen die Nutzer immer wieder und Google kann mit dem Anzeigenverkauf weiter Geld verdienen. 

Nach welchen Faktoren entscheidet Google, wer auf Seite 1 gezeigt wird?

Das ist eine gute Frage. Denn so wirklich lässt sich Google nicht in die Karten schauen. ABER: Der Google-Algorithmus bewertet Ihre Website unter anderem nach den Faktoren Relevanz und Popularität:

  • Sind die Inhalte für den Nutzer relevant?
  • Gibt es Rückverweise (Backlinks) von anderen Websites?
  • Wie lange verweilt der Nutzer auf Ihrer Website?

Kurz gesagt: Wenn Sie zum Beispiel möchten, dass Ihre Apotheke bei Suchen zum Thema Muskelverspannungen im Ranking oben steht, muss Ihre Website genau das liefern, wonach gesucht wird. Schaffen Sie es dann noch, Backlinks in Ihre Seite zu integrieren, sind Sie schon einen Riesenschritt weiter, was Ihre Sichtbarkeit angeht.

Vielleicht denken Sie jetzt, dass viel zu viel Trara um das ganze Thema gemacht wird? Es ist umfangreich und zeitaufwendig – da stimme ich Ihnen zu. Dennoch sind Suchmaschinen wie Google eine tolle Möglichkeit, die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen und damit neue Kunden für Ihre Apotheke zu begeistern, die dann auch bei Ihnen kaufen.

ABER: Sie wollen nicht Google „gefallen“, sondern Ihren Kunden. Sehen Sie es einfach so: Dank Google können Ihre Kunden Sie überhaupt erst online finden.

Wie funktioniert Suchmaschinenoptimierung?

Suchmaschinenoptimierung setzt sich aus verschiedenen Maßnahmen auf Ihrer Website und abseits davon zusammen, die dafür sorgen sollen, dass Ihre Website in den Google-Suchergebnissen so weit vorne wie möglich gelistet wird. Im Fachjargon spricht man von On- und Offpage-Optimierung.

Die Onpage-Optimierung umfasst sämtliche Maßnahmen auf Ihrer eigenen Website. Ein paar Beispiele:

  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Website technisch auf dem neuesten Stand ist – das liebt nicht nur der Google-Algorithmus, auch Ihre Kunden schätzen es, wenn Ihre Website schnell lädt, auch auf mobilen Geräten super aussieht und sicher verschlüsselt ist (Stichwort SSL-Verschlüsselung).
  • Achten Sie auf eine nutzerfreundliche Gestaltung der Website – so findet der Leser immer gleich die Informationen, die er sucht. Außerdem hat das etwas mit Respekt gegenüber dem Kunden zu tun (wenn Sie mich fragen). 
  • Bieten Sie Ihren Kunden wertvolle Inhalte – geben Sie ihnen einen guten Grund, länger auf Ihrer Seite zu bleiben. Zeigen Sie Ihr geballtes Wissen zu Gesundheitsthemen. Denken Sie dabei auch an andere Formate wie Blog, Podcast, YouTube oder Twitter.
  • Setzen Sie Keywords richtig ein – mit Keywords sagen Sie Google, welche Inhalte auf der jeweiligen Website zu finden sind. Dabei geht es nicht immer nur um ein einziges Wort, vielmehr geht es um eine Suchintention (siehe das Beispiel zur Muskelverspannung).
  • Formulieren Sie ansprechende Metadaten (Meta Title und Meta Description) – das sind die Angaben, die Ihre Kunden als Erstes sehen, wenn ihnen Ihre Apotheke in der organischen Suche bei Google angezeigt wird. Wenn Sie diese nicht selbst formulieren, zieht Google automatisch eine Beschreibung aus den ersten Sätzen der jeweiligen Website – und diese, oft abgebrochene Version der Meta Description verleitet ehrlich gesagt nicht, auf den Link zu klicken.

Das können Sie tun:
Überlegen Sie, mit welchen Begriffen Ihre Apotheke gefunden werden soll und wonach potenzielle Kunden suchen könnten. Fragen Sie Ihre Kunden, nach was sie bei Google suchen, wenn sie gesundheitliche Fragen haben. Und schauen Sie, welche Themen in der Offizin immer wieder aufploppen. Das liefert Ihnen gute Anhaltspunkte.

Die Offpage-Optimierung bezieht sich auf Maßnahmen, die außerhalb Ihrer Website für ein besseres Suchmaschinenranking sorgen, etwa das Sammeln von Backlinks oder Erwähnungen.

Backlinks sind Links, die von einer anderen Website auf Ihre Website verweisen. Der sinnvolle Aufbau von Backlinks ist tatsächlich sehr wirkungsvoll, aber auch nicht ganz leicht umsetzbar.

Backlinkaufbau für Apotheken – ein Beispiel: Sie erstellen für die Kunden Ihrer Apotheke regelmäßig Blogartikel mit interessantem Fachwissen. Ein Arzt empfiehlt seinen Patienten den Artikel und verweist auf seiner Website auf Ihren Blogartikel – der Backlink ist gesetzt.

Für den Backlinkaufbau gibt es allerdings Spielregeln, die Sie beachten sollten: Es muss sich um hochwertige Links handeln und beide Websites müssen thematisch zueinander passen. Google hat sich über die Jahre weiterentwickelt und achtet mehr denn je auf Qualität. Wer dies nicht erfüllt, wird von Google abgestraft.

So bauen Sie hochwertige Backlinks auf: 

  • Vernetzen Sie sich mit Kollegen und Industriepartnern – und unterstützen Sie sich gegenseitig.
  • Nutzen Sie Social-Media-Kanäle – und präsentieren Sie Ihr Wissen in leicht konsumierbaren Häppchen (etwa wie man Medikamente im Sommer lagert).
  • Bieten Sie Ihr Wissen als Gastinterview für Fachzeitschriften an – Journalisten suchen bekanntlich nach echten Experten zu aktuellen Themen.

Wer in Sachen SEO strategisch vorgehen will, benötigt die folgenden 5 Basics. 

Basic 1: Sie brauchen eine Online-Marketing-Strategie

Eine klar definierte Strategie gibt Ihnen eine Richtung vor und hilft Ihnen, Zeit zu sparen. Denn Sie verzetteln sich nicht mehr, indem Sie mal da etwas posten und mal dort eine Anzeige schalten. Sie konzentrieren sich nur noch auf die Maßnahmen, die Ihnen liegen und tatsächlich mehr Sichtbarkeit verschaffen.

Nicht jede Maßnahme führt zum gewünschten Erfolg. Darum überprüfen Sie regelmäßig Ihre Strategie und hinterfragen Sie die gesetzten Ziele. Aber denken Sie auch dran: SEO braucht Zeit.
Ute Heeger

Im Kern muss Ihre Strategie drei Fragen beantworten:

  • Was suchen Ihre Kunden?
  • Wie können Sie diese Bedürfnisse auf Ihrer Website, in den sozialen Medien, aber auch vor Ort erfüllen?
  • Wie überzeugen Sie Google davon, dass Sie das richtige Ergebnis für eine Anfrage liefern?

Definieren Sie zuallererst Ihre Ziele: Möchten Sie neue Kunden gewinnen und/oder die Kundenbindung zu aktuellen Kunden stärken? Überlegen Sie als Nächstes, wer Ihre Zielgruppe ist. Finden Sie heraus, was Ihr Kunde wirklich braucht. Wenn Sie dies für sich erledigt haben, legen Sie die Maßnahmen fest, die tatsächlich zielführend sind. Erstellen Sie eine to-do-Liste und einen Zeitplan.

Das können Sie tun:
Stellen Sie sich vor, Sie wären selber Kunde Ihrer Apotheke – würden Sie sich auf Ihrer Website zurechtfinden? Bitten Sie Ihre Kunden um ein ehrliches Feedback. Letztendlich machen wir die Website für unsere Kunden – stellen Sie also sicher, dass kundenrelevante Informationen über Rezeptvorbestellungen und Botendienste auf Ihrer Website leicht zu finden sind.

Das klingt jetzt alles etwas kompliziert? Mag sein, aber ohne ein solides strategisches Fundament verlaufen all Ihre Bemühungen im Sand. Ganz sicher.

Basic 2: Melden Sie Ihre Website bei Google Search Console an

Google bietet ein kostenloses Analyseprogramm Google Search Console. Damit haben Sie die Möglichkeit, SEO-Fehler auf der eigenen Website auszumachen. Oft sind es nur kleine Fehler, die sich schnell und einfach beheben lassen.

Das Einrichten der Search Console ist ein zentraler Baustein in Ihrer SEO-Strategie – und zum Glück auch in wenigen Schritten umzusetzen.

ÜBRIGENS: Google bietet inzwischen sogar ein eigenes Plugin für WordPress an, um das Einbinden des Analysetools intuitiv zu ermöglichen. Dazu müssen Sie nur das Google Site Kit heruntergeladen und mit Ihrem Search Console Account verknüpft.

Basic 3: Legen Sie einen Google-My-Business-Eintrag an

Ein weiterer wichtiger Schritt ist das Anmelden bei Google My Business. Der große Vorteil: Ihr Eintrag wird in den Suchergebnisse immer rechts von den eigentlichen Ergebnissen anzeigt. Will heißen, künftige Kunden findet dort bereits erste Informationen zu Ihnen und Ihrer Apotheke.

PLUS: Kunden können Ihre Apotheke bewerten. Diese Bewertungen werden ebenfalls in Ihrem Google My Business Eintrag angezeigt. Das baut noch einmal zusätzlich Vertrauen auf, noch bevor sie Ihre Seite überhaupt besucht haben. 

Auch diese Maßnahmen trägt also entscheidend dazu bei, Ihre Sichtbarkeit zu verbessern und sollte daher in keiner SEO-Strategie fehlen.

Basic 4: Optimieren Sie die Ladezeiten Ihrer Website

Laut Google steigt die Wahrscheinlichkeit um knapp 125 Prozent (!), dass Nutzer Ihre Website bei einer Ladezeit von bis zu 10 Sekunden vorzeitig verlassen.

Die Ladezeit ist damit ein essentieller Faktor.

Versuchen Sie die Ladezeit Ihrer Website so gering wie möglich zu halten, um Ihren Nutzern eine flüssige Darstellung zu bieten. Nichts ist schlimmer, als ein tolles Angebot zu haben, das aber nicht gesehen wird, weil die Website ewig braucht, um zu laden. Da springe ich ehrlich gesagt auch immer ab und suche mir den nächsten Anbieter.

Meine eigene Website war übrigens anfangs auch recht langsam.

Das lag vor allem an drei Dingen:

  • Zu großen Bildern, die ich nicht komprimiert hatte (einfach vergessen :-()
  • An einem Standard-Hoster, der schon bei kleineren Updates immer wieder mal abschmierte – zum Glück mache ich regelmäßig Backups und habe jetzt einen genialen Hoster in Deutschland 🙂
  • An der fehlenden SSL-Verschlüsslung

Nach meiner Optimierung bin ich beim Performance-Test in der Bewertung von F (=6) auf A (=1) geklettert. Und natürlich gibt es weiteres Optimierungspotenzial. Also auch bei mir ein regelmäßiges Thema.

Basic 5: Achten Sie auf eine Website, die mobil super dargestellt wird

Google prüft bereits seit 2018, wie mobile-friendly Ihre Webseite ist. Ab September 2020 stellt Google auf ein vollständiges Mobil First Indexing um. Das heißt, der Google Crawler schaut sich künftig nur noch die mobile Ansicht Ihrer Website an und bewertet sie.

Sie fragen sich, wie mobil-friendly Ihre Website ist? Rufen Sie die Google Search Console auf und schauen Sie bei „Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten“. Eventuelle Fehler wie nicht angepasste Inhalte werden für Sie ermittelt und Ihnen übersichtlich dargestellt.

Mein Tipp: Setzen Sie Ihren Fokus auf ein responsives Webdesign, also ein Design, bei der sich der Inhalt an das jeweilige Endgerät anpasst. Von einer mobilen Subdomain à la m.musterapotheke-ort.de sollten Sie sich verabschieden. Das stuft der Algorithmus von Google negativ ein.

Bis zur vollständigen Umstellung sind es noch einige Monate. Damit Sie im Herbst 2020 keine bösen Überraschungen erleben, empfiehlt es sich, eine responsive Website sowie schnelle Ladezeiten auf Ihrer to-do-Liste ganz nach oben zu setzen.

Diesen Tipp können Sie heute noch umsetzen

Ein Google-My-Business-Profil ist ein absolutes Must-Have für Ihre Apotheke. Fangen Sie am besten damit an.

Wie das geht, zeige ich Ihnen in meiner kostenfreien Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Sie wollen dieses To-do lieber abgeben? Kein Problem: Schreiben Sie mir an  und ich übernehme dies für Sie.

Parallel können Sie Ihre Lieblingskunden bitten, Ihnen eine tolle Bewertung zu schreiben. Sobald Ihr Profil steht, stellt Google einen personalisierten Link bereit. Den können Sie Ihren Kunden per Mail schicken oder als Post-it mitgeben – oder Sie stellen ein iPad oder einen Laptop in Ihrer Beratungsecke zur Verfügung. Dann kann Ihr Lieblingskunde seine Bewertung direkt formulieren.

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